Führende Wissenschafts-Institute fordern die klinische Proteomanalyse zur verbesserten Patienten-Versorgung!

Führende deutsche Wissenschafts-Institute des „Forum Gesundheitsforschung“ beim BMBF fordern für die dringend benötigte Präzisionsmedizin die klinische Proteomanalyse! Die Wissenschafts-Institute des „Forum Gesundheitsforschung“ sind:

Wissenschaftsrat ● Deutsche Forschungsgemeinschaft ● Helmholtz-Gemeinschaft Max-Planck-Gesellschaft ● Leibniz-Gemeinschaft ● Fraunhofer Gesellschaft Medizinischer Fakultätentag ● Verband der Universitätsklinika Deutschland Deutsche Zentren der Gesund­heitsforschung ● Vertreterinnen und Vertreter aus der Wirtschaft

Nach Auffassung dieser Institute wird eine Plattform der entschlüsselten Proteine mit ihren Mustern eine epochale Verbesserung zur Entstehung der Präzisionsmedizin ermöglichen. Die damit einhergehende erstmalige Symbiose von Diagnostik und Therapie bedeutet die „individuelle Patientenversorgung“ vor allem bei chronischen/inflammatorischen Erkrankungen, wie Krebs-, Herz-Kreislauf-, Nieren-, Lungen, neurogenerativen und rheumatoiden Erkrankungen. Besonders die Herz-Kreislauf- und chronischen Nierenerkrankungen, u.a. als Folgeerkrankungen des Diabetes, „bedrohen die westlichen Zivilisationen“, so die UN.

Die Proteomanalyse von mosaiques/DiaPat ist der Schlüssel zur dringend benötigten Präzisionsmedizin. Erst mit der molekularen Erkennung des Proteoms durch die Proteomanalyse sind die Krankheiten mit ihrer Erkennung erstmalig definierbar und im frühen Stadium erfolgreich behandelbar. Alle Erkrankungen ent- und bestehen nur auf molekularer Ebene. Medikamente wirken nur auf molekularer Ebene, auf Proteine. Innovative Medikamente können so schnell, kostengünstig und weitgehend frei von Nebenwirkungen entwickelt werden.

All dieses hat die Proteomanalyse von mosaiques/DiaPat bereits maßgeblich nachgewiesen. Die Fakten im Überblick:

  • bis heute: 70 klinische Studien und über 270 Veröffentlichungen in internationalen Wissenschaftsjournalen mit den weltweit renommierten Ärzten und Wissenschaftlern,
  • 2011 – FDA (Food and Drug Administration) erkennt die Proteomanalyse mittels der CE-MS Kopplung von mosaiques/DiaPat zur molekularen Definition von Krankheiten an,
  • 2016 – FDA erteilt den „Letter of Support“ für die Verwendung von CKD273 als Surrogatparameter zur Beurteilung der Wirkung von Medikamenten auf chronische Nierenerkrankungen,
  • Kooperation mit der FDA seit 2008 und Datenbankerstellung zur Prüfung von Nierentoxizitäten verschiedener Wirkstoffe im Mausmodell (knock-out-Mäuse),
  • 2017 – 20 führende Nephrologen, u.a. der aktuelle und frühere Präsident der ERA/EDTA, fordern von der Bundeskanzlerin die unverzügliche Anwendung der Proteomanalyse bei den chronischen Nierenerkrankungen bei Diabetikern,
  • 2011 bis heute – Unterstützung der Fachgesellschaft -DVGS- und 8 führenden Kliniken in Deutschland zur genauen Erkennung des Gallengangskrebses bei unklaren Gallengangswegserkrankungen zur Vermeidung der kontraindiziellen Leber-Transplantation,
  • Graft versus Host Reaktion ‑ GvHD – 1 und 2 werden von Stufen 3 und 4 lebenserhaltend früher erkannt, ausweislich einer siebenjährigen RCT,
  • Erfinder der Proteomanalyse mit der CE-MS gestützten Datenbank wird von den Kardiologen in Belgien mit dem renommierten Preis:
               „Lecturer of the Year 2018“
    ausgezeichnet (siehe Link).

Diese weiteren klinischen zugelassenen Tests stehen den Patienten zur Verfügung:

  • Herzmuskelschwäche,
  • kardio-vaskuläre Erkrankungen und Prognose des Myokardinfarktes,
  • Blasenkrebs, frühe Erkennung und „follow up“ nach Ausschälung,
  • Prostatakrebs.

Daher die präzisierte Forderung der mosaiques an die Bundesregierung bzw. an das Bundesministerium für Bildung und Forschung – BMBF -:

Fördern Sie die Proteomanalyse damit den Bürgern schnell und gezielt medizinisch, dem Fortschritt entsprechend, geholfen werden kann. Nutzen Sie das Angebot der mosaiques group und verwenden Sie deren von der bedeutendsten Regulierungsbehörde – FDA – anerkannte Plattform-Technologie, um die weltweite Technologieführerschaft für die Entwicklung von Diagnostika und innovativen Medikamenten gegen chronische Krankheiten zu Gunsten der Bürger in Deutschland, Europa und weltweit zu nutzen.

Die finanzielle Förderung einer weiteren Plattformtechnologie in Deutschland ist eine Verschwendung von Steuergeldern und EU-Beihilfen mit ungewissem Ausgang und bewirkt eine jahrzehntelange Vorenthaltung dringend benötigter früherer Behandlungen der chronischen Erkrankungen, die nur die Proteomanalyse derzeit weltweit bewirken kann.“

weiter ausführliche Informationen

 

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